Unna kann mehr - Parteiprogramm der CDU Unna

 

Kultur

 
Stand: 01.06.2014
 

Die CDU Unna ist sich bewusst, dass ein ansprechendes und vielseitiges Kulturangebot die
Lebensqualität für die Menschen in der Stadt steigert. Damit wird neben anderen Faktoren die
Attraktivität der Kreisstadt Unna für eingesessene und auch für neue Bürger beeinflusst. Gleichzeitig
bietet ein breites und attraktives Kulturangebot, wenn es richtig aufgestellt ist, zusätzliche
Arbeitsplätze und Erwerbsmöglichkeiten für viele Menschen.

Die CDU Unna bekennt sich deshalb im Interesse der Menschen ausdrücklich zu einer vielseitigen,
aber maßvollen und ausgewogenen Kulturpolitik, die eine möglichst breite Palette an kulturellen
Angeboten zur Verfügung stellt. Diese muss sich aber sowohl im Einzelnen als auch in ihrer
Gesamtheit an den zur Verfügung stehenden Finanzen und der Größenordnung der Stadt Unna
orientieren.

Der CDU Unna ist bewusst, dass kulturelle Angebote nicht zum Nulltarif bereitgestellt werden
können. Andererseits sind in Zeiten knapper Haushaltsmittel langfristig unkalkulierbare finanzielle
Risiken auszuschließen und Bezuschussungen des Kulturbetriebs auf ein vertretbares Maß zu
beschränken! Kulturbetriebe, die den städtischen Haushalt über Jahre hinweg überproportional
belasten, verringern den finanziellen Spielraum für andere kulturelle Projekte in der Stadt und sind
deshalb auf Dauer nicht tragbar.
Die CDU in der Kreisstadt Unna setzt sich deshalb in der Kulturpolitik insbesondere für folgende
Punkte ein:

· Herstellung von größerer Transparenz politischer und finanzieller Entscheidungen in der
Kulturpolitik.

· Abstimmung kultureller Angebote zwischen verschiedenen „Anbietern", insbesondere
zwischen der Verwaltung, dem Kulturzentrum Lindenbrauerei und der Stadthallen GmbH und
der Nutzung sich daraus möglicherweise ergebender Synergieeffekte.

· Neuorganisation von Kultureinrichtungen, wenn sie auf Dauer mit hohen Summen aus dem
städtischen Haushalt bezuschusst werden müssen und dadurch ursächlich strukturelle oder
organisatorische Mängel durch geeignete Maßnahmen in angemessener Zeit nicht beseitigt
werden können.

· Stärkere Kontrolle kultureller Einrichtungen durch ein unterjähriges Controlling, um
Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und gegensteuern zu können. Größere
Berücksichtigung des Bürgerwillens bei kulturpolitischen Entscheidungsprozessen,
gegebenenfalls auch über Bürgerentscheide.

· Die grundlegende Orientierung und eine möglichst vorausschauende Planung von
Kulturprojekten müssen am städtischen Haushalt, der Bevölkerung und den zu erwartenden
finanziellen und demografischen Entwicklungen (Bevölkerungszahlen, Bevölkerungsstruktur)
der Stadt ausgerichtet sein.

· Erhaltung und Förderung der Brauchtumspflege (Schützenfeste, Osterfeuer etc.) in unserer
Stadt und keine übertriebene Bürokratie im Genehmigungsverfahren.

 
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